Wettbewerbsbüro

BTE
Tourismus- & Regionalberatung
Herr Martin Balaš
Kreuzbergstr. 30
10965 Berlin
Tel.:  +49 (0)30 / 32 79 31-0
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Initiatoren

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit - kurz: Bundesumweltministerium oder BMU - ist innerhalb der Bundesregierung verantwortlich für die Umweltpolitik des Bundes. Der Schutz des Klimas, die Gestaltung der Energiewende – weg vom Atomstrom und hin zu mehr Energieeffizienz und dem Ausbau der erneuerbaren Energien – sowie der Erhalt der biologischen Vielfalt sowie der kluge und sparsame Umgang mit Rohstoffen sind wichtige Ziele des Bundesumweltministeriums.

Das übergreifende Leitbild der Umweltpolitik ist die Idee der Nachhaltigkeit. Das heißt, praktisch betrachtet: Wir brauchen eine Entwicklung, die sowohl ökologisch verträglich als auch sozial gerecht und wirtschaftlich leistungsfähig ist. Das Ministerium befasst sich mit fest umrissenen Themen, erarbeitet Gesetzesvorlagen, entwickelt Förderprogramme und setzt sie um oder erarbeitet Strategien zu den aktuellen umweltpolitischen Fragen aus nationaler, europäischer und internationaler Perspektive.

Weitere Informationen unter www.bmu.de
 



Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) ist die wissenschaftliche Behörde des Bundes für den nationalen und internationalen Naturschutz. Das BfN unterstützt das Bundesumweltministerium fachlich und wissenschaftlich in allen Fragen des Erhalts der biologischen Vielfalt sowie bei der internationalen Zusammenarbeit.

Das BfN nimmt Vollzugsaufgaben des Bundes wahr, wie etwa die Genehmigung der Ein- und Ausfuhr geschützter Tiere und Pflanzen sowie den Meeresnaturschutz in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nord- und Ostsee. Ein weiterer zentraler Aufgabenbereich ist die fachliche Betreuung und finanztechnische Umsetzung der Förderprogramme des Bundes zum Naturschutz.

Das BfN sieht den Erhalt der biologischen Vielfalt als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Denn es gilt, die Vielfalt des für den Menschen überlebenswichtigen Geflechts von Arten, Lebensräumen und Landschaften langfristig zu sichern. Dies kann nur durch Konzepte gelingen, die Schutz, Entwicklung und nachhaltige Nutzung unserer natürlichen Lebensgrundlagen zusammenführen.

Weitere Informationen zu den vielfältigen Aufgabenbereichen und Tätigkeitsfeldern des BfN finden Sie unter www.bfn.de.
 



Der Deutsche Tourismusverband e. V. (DTV) - 1902 gegründet - ist der Dachverband kommunaler, regionaler und landesweiter Tourismusorganisationen in Deutschland. Als mitgliederzentrierte Dachorganisation engagiert er sich koordinierend, beratend und tourismuspolitisch für eine erfolgreiche touristische Entwicklung in Deutschland. Der DTV finanziert sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen. Zur Durchführung fachspezifischer Projekte erhält der DTV zeitlich befristet und projektbezogen Fördermittel aus den verschiedenen Bundesministerien, vor allem aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Zu den Mitgliedern des DTV zählen dreizehn Landestourismusorganisationen, zwei Stadtstaaten sowie drei regionale Tourismusorganisationen. Ferner sind 39 Städte, alle kommunalen Spitzenverbände sowie insgesamt 36 fördernde Mitglieder - darunter ADAC und Deutsche Bahn AG - im DTV vertreten. Seine wirtschaftliche Geschäftstätigkeit hat der Verband seit 1973 in einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft, der DTVS GmbH, ausgegliedert. Diese führt in erster Linie Klassifizierungen, Zertifizierungen und weitere Qualitätsprojekte sowie Eigenveranstaltungen im Auftrag des DTV durch.

Weitere Informationen unter www.deutschertourismusverband.de